Überall lauern Gefahren…

13. Dezember 2013

Im Moment finde ich es sehr schwer, den ganzen Verlockungen in den Geschäften zu widerstehen. Überall gibt es schon Spekulatius, Domino-Steine, Baumkuchen und Marzipankugeln. Und ich höre ganz laut, wie sie alle nach mir rufen.

Ich finde die Vorweihnachtszeit und die Weihnachtszeit wirklich sehr schön. Ich liebe es, über die Weihnachtsmärkte zu gehen, ich liebe die weihnachtlichen Gerüche und ich liebe es genauso, in der Küche zu stehen und Kekse zu backen. Doch all das und vor allem die überladenen Supermärkte machen es mir nicht leicht, mein Gewicht zu halten. Ich probiere schon immer, mich beim Einkaufen an meine Liste zu halten. Aber manchmal ist die Versuchung einfach zu groß und dann muss es eben eine Tüte Spekulatius sein. In den letzten Jahren habe ich immer versucht, den Kilos mit Sport entgegenzuwirken. Aber wenn es draußen so ungemütlich ist, fällt mir auch das nicht leicht. Ich versuche jetzt immer, mir kein schlechtes Gewissen einzureden und nach dem Sündigen einfach ein paar Tage auf jeglichen Zucker zu verzichten.

Ich hoffe, ihr kommt besser und erfolgreicher durch die “Spekulatius-Zeit”.

Stevia – Mach es süß

19. September 2013

Man will auf seine Figur achten, doch dann steht es wieder vor einem: die zuckersüße Verführung. Egal, ob Kuchen, Schokolade, Eis oder Kekse! Lange kann da einer widerstehen. Und dann sind es zehn Sekunden Genuss auf der Zunge und zehn Jahre Speck auf den Hüften. Doch jetzt scheint es eine Rettung für alle süßen Mäuse zu geben. Stevia! Man kann es nicht nur pur kaufen und dann selbst zum Backen benutzen, inzwischen kann man auch fertige Produkte mit diesem Süßungsmittel kaufen. So bietet ein Fruchtgummihersteller beispielsweise Lakritz an. Die kleinen schwarzen Stevia-Lakritz-Produkte schmecken zwar nicht so stark nach Lakritz, haben dafür aber auch kaum Kohlenhydrate. Noch besser ist allerdings eine Schokolade, die nur Stevia anstatt Zucker enthält. Da kann man fast ohne Sünde naschen. Wer mehr Vielfalt will, der kann Stevia natürlich in den Alltag mit einbeziehen und immer anstelle von Zucker verwenden. An den Geschmack kann man sich nämlich wirklich gewöhnen!

Gesund und aktiv durch die kalte Jahreszeit

18. Oktober 2012

Jedes Jahr müssen sich viele Menschen durch das gleiche Prozedere kämpfen, manche mit mehr, andere mit weniger Erfolg. Im Frühjahr und Sommer fühlt man sich noch aktiv, frisch und motiviert. Da genießt man die Joggingrunde im Park, das Schwimmen im Freibad oder den langen und ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt. Einen extra Schub Motivation bringt der Gedanke an den nahenden Sommerurlaub am Meer an dem der neue knappe Bikini ganz besonders gut an einem ausschauen soll.

Wenn die Tage dann jedoch immer kürzer und dunkler werden und die Temperaturen einen Sinkflug starten, wird der innere Schweinehund größer. Morgens im Dunkeln durch den Park zu joggen, während der Frost noch auf dem Rasen liegt, stellt für viele alles andere als den perfekten Start in den Tag dar.

Einen aktiven und gesunden Alltag mit Bewegung und ausgewogener Ernährung ist jedoch alles andere als schlecht. Diese Lebensweise hält schlank und stärkt das Immunsystem und schützt so vor Erkältungen und grippalen Infekten, die sich in der kalten Zeit so gerne ausbreiten. Ein Blick auf die Waage sagt oft jedoch gar nichts aus. Körpergröße und Gewicht müssen im Verhältnis gesehen werden. Genau hierbei kann der BMI-Wert genauere Aussagen treffen. Liegt dieser nicht im Normalbereich, sollte man auch kalten Temperaturen trotzen und ein wenig Bewegung in den Alltag bringen. Auch wenn dies viel Überwindung kostet. So kommt man gesund und schlank durch die kühle und dunkle Jahreszeit. Gerade bei Aktivitäten wie Jogging oder Nordic-Walking stellt sich der Erfolg schnell ein. Schon bei 2 bis 3 Mal Sport die Woche dauert es nicht lange, bis die ersten Kilos runter kommen. Und selbst wenn sich auf der Waage zunächst nichts tut, ist das keine Grund zu verzweifeln. Oft hat der Körper Fettmasse in Muskeln umgebaut und das sieht man bei einem Blick in den Spiegel allemal!

Die Folgen falscher Ernährungsweise

24. September 2012

Zumeist ist es die sich verändernde Optik unseres eigenen Körpers, die uns darauf stößt, dass es uns nicht gut geht oder wir irgendwas falsch machen. Da die Ernährung rund um die Uhr direkten Einfluss auf unseren gesamten Stoffwechsel nimmt, ist exakt diese ein entscheidender Faktor, der unser Dasein prägt und tiefgreifend beeinflusst!

Falsche Ernährung macht dick und krank

In den weitaus meisten Fällen ist es in erster Linie die falsche Ernährung, die uns dick werden lässt. Wir nehmen zunehmend denaturierte Nahrungsmittel auf, der Körper kann diese schlecht verarbeiten, zu viel an Fettigem und Süßkrams besorgt dann den Rest, und schleichend nehmen wir zu.

Parallel dazu verursacht aber die falsche Ernährung und die Aufnahme belasteter und denaturierter Lebensmittel viel mehr, nämlich zahlreiche Erkrankungen, die sich dann zu dem Übergewicht dazugesellen.

So kann falsche Ernährung Arthritis , Gicht, Arthrose verursachen, zu Herzinfarkten und Schlaganfällen, Diabetes, Osteoporose, Nachlass kognitiver Leistung führen und nicht zuletzt auch Krebs begünstigen, um nur einige schlimme Erkrankungen zu benennen.

Wie sehen die Alternativen aus – wie bleibe ich schlank und gesund?

Um schlank zu bleiben, sollte man vor allem die Energiebilanz überwachen, logisch! Da wir in den letzten 30 Jahren laut Analysen des Lebensmittellabors Karlsruhe und des schweizerischen Pharmakonzerns Geigy dramatische Nährstoffeinbußen von bis zu 87 % in unserem Obst und Gemüse verzeichnen, dieses auf ausgelaugte Böden, Luftverschmutzung, lange Lagerung und Wachstumsbeschleuniger zurückzuführen ist, hierauf nur bedingt Einfluss nehmen können, zwingt uns dies zum Umdenken!

Bioware und Nahrungsergänzung unterstützen gesunde Ernährung

Um möglichst schadstoffarme bis –freie Lebensmittel zu erhalten, ist es unabdingbar dafür etwas tiefer als sonst in die Tasche zu greifen! BIO-Lebensmittel geben bereits eine gewisse Sicherheit, die Lebensmittel sind reicher an Vitalstoffen und weniger belastet durch Faktoren wie Pestizide und Wachstumsbeschleuniger!

Zusätzlich empfiehlt es sich auf Nahrungsergänzungsmittel in Form von einschlägigen natürlichen Vitalstoffen zurückzugreifen, die einerseits in Studien bewiesen haben, den Körper von Umweltgiften zu befreien, andererseits die Nährstoffzufuhr über die normale Ernährung ergänzen. Mit Spirulina, Kombucha, Colostrum & Co ist man bereits auf der sicheren Seite!

Lebensmittel, die den Stoffwechsel boosten

06. August 2012

Immer wieder hört man ja von sogenannten Stoffwechselboostern, also von Lebensmittel, die den Kalorienverbrauch des Körpers anheizen und damit zu einer schnelleren Abnahme führen sollen. Meist beäugt man diese vermeintlichen Wunderwaffen ja eher kritisch, aber trotzdem ist etwas dran. Du wirst nicht alleine von bestimmten Lebensmitteln Unmengen abnehmen, aber ein bisschen auf die Sprünge helfen können die gesunden Fatburner deinem Stoffwechsel allemal.Ich habe einige der natürlichen Abnehmhelfer für euch zusammengefasst.

Fettarme Milchprodukte liefern dem Körper wenig Fett und dabei viel Kalzium und meist auch etwas Eiweiß. Vor allem in Magerquark sind viele Proteine enthalten, wodurch er sich besonders als gesunde Abendmahlzeit empfiehlt. Kalzium ist zum einen gut für die Knochen und beugt Ostheoporose vor, es steigert aber auch die Fettverbrennung des Körpers und veringert die Fettaufnahme ein wenig.

Himbeeren sind nicht nur echte Vitaminbomben und schmecken himmlisch, sondern liefern auch Antioxidantien. Diese fangenf reie Radikale. Okay, ich gebe es zu, der Abnehmeffekt tritt hier eher in den Hintergrund – aber HImbeeren sind ein natürlicher Faltenkiller und straffen Deine Haut, was insbesondere bei der Abnahme sehr wichtig ist.

Äpfel enthalten große Mengen an Pektin – damit wirken sie nciht nur sättigend, sondern machen Deinem Stoffwechsel auch Beine, wodurch deine Fettverbrennung ein wenig angefeuert wird.

Putenbrust oder Hähnchenbrust warten bis besonders viel Eiweiß und nur einem minimalen Fettgehalt auf. Wenn Du das Fleisch fettarm zubereitest (bitte nicht frittieren!), tust Du deinem Körper damit wirklich etwas Gutes. Das viele Eiweiß wirkt sich positiv auf Deinen Muskelaufbau auf. Insbesondere, wenn Du ohnehin schon Krafttraining machst, wird durch das Geflügel der Effekt noch vergrößert. Und wir wissen ja: Mehr Muskeln bedeuten, dass Du mehr Kalorien verbrennst.

Zitrusfrüchtesind wahre Vitamin-C-Bomben. Du kannst zu Kiwis und Orangen greifen, aber auch ein paar Spritzer Zitrone in jedem Glas Wasser kanns chon etwas bewirken. Dein Fettstoffwechsel wird automatisch angeregt.

Grüner Tee ist die Geheimwaffe der schlanken Asiatinnen. Dort wird traditionell jeder Tag der leckere grüne Tee getrunken. Nicht nur kann er die Hautalterung verlangsamen, nein, es kommt noch besser. Er wirkt außerdem auch beschleunigend auf den Stoffwechsel.

Chili, Ingwer und Zimt sind außerdem wahre Wundermittel im Kampf gegen die Pfunde. Du kannst sie als Gewürze nutzen oder aber mit heißem Wasser oder Tee überbrühen und genießen – in jedem Fall erhält Deine Fettverbrennung neuen Schwung.

Viel Spaß in der kommenden Abnehmwoche, meine Lieben!

Gewicht reduzieren und attraktiver werden

31. Juli 2012

Das Problem von Übergewicht ist nicht nur, dass es auf die Gelenke wie Organe schlägt und somit die Gesundheit beeinträchtigt. Vor allem Frauen, welche stark übergewichtig sind, finden schwerer einen Mann, da das Übergewicht auch die Attraktivität angreift.

Welche Diät ist die richtige?

Um einen Mann für sich gewinnen zu können, sollte man aber keine Crash Diät versuchen. Um gesund abnehmen zu können ist es ratsam, dass zuvor die Nahrungsaufnahme wie die Lebenssituation analysiert wird. Denn nur wer gesund abnimmt, wird auf lange Zeit schlank bleiben um einen Mann für sich gewinnen zu können. Es bringt nichts, wenn gar nichts mehr gegessen wird. Zudem ist gesund abnehmen auch ein Garant dafür, dass der unbeliebte Jo Jo Effekt nicht auftritt. Vor allem hat sich in den letzten Jahren das Prinzip des FDH (Friss die Hälfte) herauskristallisiert, welches vor allem zur Halbierung der Kalorien dient und – erfolgreich nachgewiesen – auch Heißhunger wie den Jo Jo Effekt besiegen kann. Aber auch Bewegung gehört zum Abnehmprozess. Wer sein Gewicht reduzieren möchte muss darauf achten, dass seine Haut nicht zu Hängen beginnt. Aus diesem Grund ist es ratsam, genügend Sport zu betreiben. Zu Beginn des Abnehmprozesses leichte Übungen bis hin zu Radtouren und dergleichen, wenn man bereits etwas an Gewicht reduzieren konnte.

Was sagt der BMI aus?

Der BMI berechnet auf Grund des Körpergröße wie des Gewichts das Idealgewicht des Menschen. Mit dieser Richtlinie ist es möglich, dass man sein Ziel ins Auge fasst, wie viel Gewicht man verlieren möchte bzw. wie übergewichtig man tatsächlich ist. Auch im Internet kann man sich den BMI ausrechnen lassen bzw. hilft auch der Arzt beim BMI ausrechnen.

Tipps und Tricks, um den Hunger zu vermeiden

24. Juli 2012

Sie kennen das auch, diese ständigen kleinen und großen Hungerattacken zwischendurch? Man denkt an nichts Böses, und plötzlich ist sie da – diese unbändige Lust auf ein leckeres Eis, auf weiße Schokolade, eine Portion Pommes – oder wonach Ihnen auch immer der Sinn steht. Nun, es gibt Mittel und Wege, diesen Heißhungerattacken geschickt aus dem Weg zu gehen.

Zunächst einmal wäre da die altbekannte Methode des Trinkens. Wer viel Wasser trinkt, und das können gerne auch mal zwei bis drei Liter pro Tag sein, fördert nicht nur seine Durchblutung und tut dem Kreislauf etwas Gutes. Nein, das Wetter erzeugt im magen außerdem ein Vollegefühl. So vermeiden wir, zuviel zu essen, oder kriegen erst gar keinen Hunger.

Eine weiterer Weg, den Hunger auszuschalten, ist Sport – auch, wenn Sie es ungern hören. Und nein, ich schwinge nun nicht die Moralkeule und rufe zu mehr Bewegung auf, doch es ist Fakt, dass Sport das Gehirn dazu anregt, Glücksstoffe wie Dopamin und Serotonin en masse asuzuschütten. Das Resultat: Wi fühlen uns nicht nur gut, sondern verspüren keinen Hunger mehr.

Nussknacker: Wer immer eine Handvoll Nüsse parat ist, gerät nicht so leicht in die Versuchung, die Hand in die Chipstüte wandern zu lassen. Außerdem sind die ungesättigten Fettsäuren der Nüsse gut für das Herz-Kreislauf-System.

Probieren Sie Grünen Tee – der gesunde Muntermacher wirkt anregend und appetitzügelnd. Außerdem fördert er den Fettstoffwechsel.

Sollte der Heißhunger Sie einmal ganz plötzlich überkommen, hilft es manchmal auch, sich – so banal es klingen mag – die Zähne zu putzen. Nicht nur ist man für einige Minuten abgelenkt und vergisst eventuell das Hungergefühl, nein, auch die in der Zahnpasta enthaltenen Fluoride mindern unseren Appetit. Davon mal ganz abgesehen schmecken die meisten Speisen nach dem Zähneputzen unerträglich schlecht. So tricksen Sie sich ganz leicht selber aus.

Also, beim nächsten plötzlichen Heißhunger dran denken: Es gibt Mittel und Wege, den Impuls zu unterdrücken. Und wer weiß, wenn erst ein paar Minutn vergangen sind, haben wir möglicherweise gar keine Lust mehr auf Schokolade, Pizza & Co…

Gemüsekekse – Kalorienarme Knabberei

18. April 2012

Gemüsekekse als kleiner Snack für zwischendurch oder auch als Beilage – damit man auch während der Diät auch was zum Knabbern hat!

Zutaten:

3 Karotten, 3 bunte Paprikaschoten, 1 Zwiebel, 1 kleine Dose Mais, 1 kleine Dose Champignons, 2 kleine Dosen Erbsen

Zubereitung:

Karotten, Paprikas und Zwiebel würfeln. Erbsen, Mais und Pilze durch ein Sieb abgießen und die Flüssigkeit auffangen.

Karotten, Zwiebeln und Paprika in einen Topf geben. Das Ganze mit der aufgefangenen Flüssigkeit übergießen und darin kochen, bis ein Brei entsteht. Wenn nötig, kann während des Kochens noch Wasser dazugegeben werden.

Den Gemüsebrei in eine Schüssel geben. Mit Champignons, Mais und Erbsen mit einer Küchenmaschine oder dem Handrührgerät zu einer festen Masse verkneten.

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Teigmasse auf ein gefettetes Blech oder Backpapier geben und auf der mittleren Schien ca. 40 Minuten goldbraun backen. Wenn die Gemüsekekse fertig sind, sind sie innen weich und außen knusprig.

Guten Appetit!

Abnehmen mit asiatischer Küche

16. April 2012

Asiatisch ernähren hat viele Vorteile. Die Gerichte der asiatischen Küche sind abwechslungsreich, bieten ein intensives Geschmackserlebnis und haben ferner auch einen exotischen Touch, da die asiatische Küche keine weite Verbreitung in Mitteleuropa hat. Vielen schmeckt die asiatische Küche sogar so gut, dass sie gerne ein Mal die Woche oder ein Mal im Monat japanisch, chinesisch oder thailändisch essen gehen.

Was viele vielleicht nicht wissen, ist, dass der Verzehr asiatischer Gerichte auch beim Abnehmen überschüssiger Pfunde behilflich sein kann. Wer also danach strebt, einige Kilos abzunehmen, ohne sich dabei allzu sehr quälen zu müssen, der sollte es ein Mal mit asiatischen Gerichten versuchen.

Ein großer Vorteil der asiatischen Küche ist das Dauergetränk Tee, welches zu allen größeren Mahlzeiten gereicht wird. Es gibt hier meist grünen, weißen oder Oolong-Tee. Diese Tees regen die Durchblutung, das Herz-Kreislaufsystem und die Verdauung an, ohne dabei aufzuregen oder sehr kalorienreich zu sein. Dies ist bei Rotwein, Weißwein oder Bier natürlich ganz anders. Diese Getränke werden gerne hierzulande bei üppigeren Mahlzeiten konsumiert.

Die Gerichte der asiatischen Küche bestehen häufig aus Reis, aus Fisch und aus Sojaprodukten. Berühmt sind in diesem Zusammenhang vor allem die Soßen, die zum Fisch, zum Fleisch oder Zum Gemüse gereicht werden. Bei der Zubereitung dieser Soßen spielt das Soja eine große Rolle. Soja ist nahrhaft, aber kalorienarm. Daneben wird Soja gerne mit Ingwer, Minze, Kokuma und anderen Gewürzen kombiniert. Diese sind ein Geschmackserlebnis und sehr gesund.

Schließlich spielt in der asiatischen Küche die Verwendung fettigen Fleisches kaum eine Rolle, auch Milchprodukte kommen fast nicht vor, weshalb die asiatische Küche insgesamt kalorienärmer ist. Zudem gibt es dort schonende Grillverfahren, wie etwa durch einen Teriyaki-Grill, bei dem sich die gegrillte Ware nicht vollständig mit Fett vollsaugt.

Der BMI als Erfolgskontrolle auf dem Weg zur Traumfigur

10. April 2012

75 Prozent aller Frauen haben schon einmal eine Diät in ihrem Leben gemacht. Viele mit nachhaltigem Erfolg. Mindestens genauso viele ohne Erfolg. Der Jojoeffekt ist der größte Feind dieser Nachhaltigkeit. Denn mit etwas Disziplin gelingt es meistens zwar, durch Ernährungsumstellung und/ oder sportliche Betätigung ein paar Pfunde purzeln zu lassen. Wichtig ist nun aber vor allem – und das ist wohl das schwierigste beim Abnehmen – sein Gewicht auch zu halten. Und das gelingt nicht immer. Umso ärgerlich, wenn das, was schon einmal unten war und für das man doch so mühsam gekämpft hat, in Kürze wieder drauf ist.

Wichtig ist, dass man mit sich selbst zufrieden ist – sei es, weil die Lieblingshose endlich wieder passt oder aber sei es, weil die Waage fünf Kilogramm weniger anzeigt als noch vor ein paar Wochen und dass man auch nach der Diät seine Ernährung und sein sportliches Verhalten dauerhaft umstellt.

Das alles ist soweit ganz unabhängig von einem Zahlenwert wie dem BMI. Dennoch kann und sollte der BMI als Leitfaden für einen gesunden Körper und als Erfolgskontrolle auf dem Weg zur persönlichen Traumfigur gelten – und das sowohl in die eine Richtung (damit man merkt, wenn man aus gesundheitlichen Gründen die Reißleine ziehen und abnehmen sollte) als auch in die andere Richtung (damit man schwarz auf weiß sieht, dass man einfach viel zu dünn ist, auch wenn man sich selbst immer noch als zu dick empfindet).

Der BMI spielt also eine wichtige Rolle, weil er dazu dient, sich selbst und seinen Körper einzuschätzen – und das ganz ohne Spiegel.